> die LASIK-Operation - behandelt folgende Sehstörungen

Unser Auge

Das Auge ermöglicht uns, unsere Umwelt wahrzunehmen. Doch wie funktioniert dieses unglaubliche Organ ?

Die durchsichtige Hornhaut bildet den vorderen Abschluss des Auges. Von links nach rechts im Bild folgt als nächstes die Regenbogenhaut mit der Pupille. Direkt dahinter liegt die Linse, ganz rechts im Bild ist die Netzhaut dargestellt

Das optische System des Auges lenkt ankommende Lichtstrahlen (Bilder, die wir sehen) so ab, dass diese sich in einem Brennpunkt auf der Netzhaut treffen, in der Regel auf dem Punkt des schärfsten Sehens. Diese Ablenkung nennt man Brechung. Aus den verschiedenen Anteilen des optischen Systems des Auges ergibt sich die Gesamtbrechkraft, die in Dioptrien (dpt) angegeben wird. Stimmt die Brechkraft, werden Bilder, die wir sehen, scharf auf der Netzhaut abgebildet und zum Gehirn weitergeleitet.


Hyperopie (Hypermetropie, Übersichtigkeit, Weitsichtigkeit)

Klinisches Bild :
Parallel einfallende Strahlen kommen erst hinter der Netzhaut zur Vereinigung; nur konvergierende Strahlen können punktförmig auf der Retina abgebildet werden ; der virtuelle Fernpunkt liegt also hinter dem Auge (daher « Übersichtigkeit »).

Myopie (Kurzsichtigkeit)

Klinisches Bild :
Parallel in das Auge einfallende Strahlen vereinigen sich vor der Netzhaut im Glaskörperraum ; eine punktförmige Abbildung auf der Retina ist lediglich bei Divergenz des einfallenden Strahlenbündels möglich. Da divergente Strahlen nur von endlich weit entfernten Gegenständen ausgehen können, liegt der Fernpunkt des kurzsichtigen Auges im Endlichen vor dem Auge (bei einer Myopie von –4 dpt z.B. 25cm, bei 10 dpt 10cm vor demselben) ; nur auf kurze Entfernung kann scharf gesehen werden (Kurzsichtigkeit), in die Ferne dagegen nicht. Das kurzsichtige Auge besitzt keine Möglichkeit einer Selbstkorrektur.

Astigmatismus (Stabsichtigkeit)

Klinisches Bild :
Die astigmatische Refraktionsanomalie infolge ungleichmäßiger Hornhautkrümmung macht eine punktförmige Abbildung auf der Netzhaut unmöglich (daher A-stigmatismus). Das vergebliche Bemühen, den Berechnungsfehler mit Hilfe der Akkomodation auszugleichen, führt beim zeitlebens weitgehend stationär bleibenden regulären Astigmatismus häufig zu Kopfschmerzen und asthenopischen Beschwerden. Ein irregulärer Astigmatismus kann wegen der unregelmäßigen Lichtbrechung zusätzlich Blendungserscheinungen hervorrufen.

>> Eine Verbesserung des Sehvermögens ist durch eine LASIK möglich

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